Durch den Besuch der Lehrveranstaltung erlernen die Studierenden folgende Fertigkeiten. Sie sind in der Lage,
- grundlegende Funktionen des Nerensystems und der Muskelzellen zu verstehen und zu erklären (k1/k2),
- einfache Struktur-/Funktionsbeziehungen von Protein zu formulieren und zu interpretieren (k3),
- einen vollständigen Signalweg schrittweise beschreiben (Ligand → → Second Messenger → Zellantwort) k1/k2
- vorhersagen, welche Zellantwort bei Aktivierung oder Blockade einzelner Komponenten ausfällt k2/k3
- erklären, warum derselbe Ligand in unterschiedlichen Zelltypen unterschiedliche Effekte auslöst k1/k2
- RTK-Signalwege von GPCR-Signalwegen klar abgrenzen und pathologische Aktivierungen (z. B. Onkogene) mechanistisch begründen k1/k2
- erklären, wie ein GPCR Ca²⁺-Signale, Membranpotential oder Genexpression beeinflusst k1/k2
- Änderungen der Herzfrequenz oder Kontraktilität molekular begründen k1/k2
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Makroskopischer Aufbau des Nervensystems, Nervenzellstrukturen, Ionentransport, Aktionspotential, Aufbau und molekulare Struktur von Synapsen und Ionenkanälen, sowie deren Funktion an Hand von biophysikal. Techniken wie Ca2+-Imaging, Patch Clamp und Kristallographie; Synapse, Molekulare Mechanismen der „excitation secretion-coupling“, Neural Plasticity and Long Term Potentiation, Pathophysiolgie und Behandlung von Parkinsonismus und Epilepsie. Muskuläre Endplatte und „excitation-contraction-coupling“, Peripheres, Vegetatives Nervensystem, Periphere Rezeptoren und Neurotransmitter, Grundzüge der molekularen Pharmakologie, der Weg vom extrazellulären Liganden bis zur spez. Genexpression bzw Ca++ Freisetzung in einer Zelle, Rezeptor-tyrosin-kinasen, G-Protein-gekoppelte-Rezeptoren, Übersicht Aufbau Herz, Aktionspotentiale am Herzen, Molekulare Wirkung von Acetylcholin und Noradrenalin am Herzen und Blutgefäßen, Übersicht und Wirkungsweise von Second Messenger Systemen (cAMP, cGMP, IP3, DAG, NO, Ca2+), Kinasen, Phospholipasen,
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