Die Studierenden entwickeln ein grundlegendes Verständnis von der Definition und Klassifikation von Stammzellen (embryonale, adulte, induzierte pluripotente Stammzellen); von molekularen und zellbiologischen Grundlagen der Stammzellfunktion; von Selbsterneuerung und Differenzierung; Stammzellen in Entwicklung, Gewebehomöostase und Regeneration; von Grundlagen der Stammzellkultur; Anwendungen in Forschung und Medizin sowie den ethischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Aspekte der Stammzellforschung.
Fertigkeiten
Kenntnisse
Die Studierenden sind in der Lage:
ein kritisches Verständnis für Chancen und Risiken stammzellbasierter Ansätze zu zeigen;
wissenschaftliche Fachliteratur zur Stammzellenbiologie zu verstehen und einzuordnen;
grundlegende Fragestellungen der Stammzellforschung zu analysieren;
theoretische Konzepte auf einfache biologische Problemstellungen anzuwenden.
Die Studierenden verfügen über:
grundlegendes Wissen zu biologischen Eigenschaften und Typen von Stammzellen;
Verständnis zentraler Konzepte der Stammzellbiologie und -forschung;
Kenntnisse über aktuelle Anwendungsfelder und Limitationen der Stammzelltechnologie;
Überblick über ethische und regulatorische Rahmenbedingungen.
Beurteilungskriterien
Die Lehrveranstaltung hat immanenten Prüfungscharakter und es besteht Anwesenheitspflicht. Zudem gibt es eine schriftliche Klausur. Selbst bei begründetem Fernbleiben durch Genehmigung des/der Lehrveranstaltungsleiters/Lehrveranstaltungsleiterin ist jedenfalls eine Anwesenheit von mindestens 75% zu erbringen. Es obliegt dem/der Lehrveranstaltungsleiter/in, ob bei begründetem Fernbleiben zur positiven Absolvierung eine Ersatzleistung zu erbringen ist.
Lehrmethoden
Die Studierenden lösen im Rahmen der Lehrveranstaltung interaktiv Aufgaben und führen in Teams Arbeiten durch und dokumentieren diese. Die aktive Teilnahme ist Teil der Beurteilung.