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| Detailinformationen |
| Anmeldevoraussetzungen |
keine (die Zulassung zum Masterstudium Psychotherapie vorausgesetzt)
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| Quellcurriculum |
Masterstudium Psychotherapie 2026W |
| Lernergebnisse |
Kompetenzen |
- Die Studierenden sind in der Lage, lerntheoretische Grundlagen und verhaltenstherapeutische Ätiologiemodelle zur Erklärung psychischer Störungen fachlich fundiert zu nutzen und in eine grundlegende verhaltenstherapeutische Fallkonzeptualisierung zu integrieren.
- Die Studierenden sind in der Lage, zentrale Methoden der Verhaltenstherapie in Übungssettings anzuwenden sowie unterschiedliche verhaltenstherapeutische Zugänge begründet zu unterscheiden und zu erläutern.
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Fertigkeiten |
Kenntnisse |
- Zentrale Konzepte der Lerntheorie sowie verhaltenstherapeutische Ätiologiemodelle psychischer Störungen erklären (k2)
- Hintergründe und Wirklogik verhaltenstherapeutischen Arbeitens nachvollziehbar darstellen (k2)
- Unterschiedliche verhaltenstherapeutische Zugänge benennen und konzeptuell voneinander abgrenzen (k4)
- Ausgewählte psychotherapeutische Methoden der Verhaltenstherapie situations- und zielbezogen anwenden (k3)
- Verhaltenstherapeutische Interventionen für konkrete Fragestellungen begründet auswählen und reflektieren (k5)
- Empirische Forschung zu verhaltenstherapeutischen Ansätzen kritisch beurteilen und Schlussfolgerungen für eine indikationsbezogene Anwendung ableiten (k5)
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- Theoretische Grundlagen der Lerntheorie
- Verhaltenstherapeutische Ätiologiemodelle psychischer Störungen
- Praktische Kenntnisse über psychotherapeutische Methoden der Verhaltenstherapie
- Überblick über unterschiedliche verhaltenstherapeutische Zugänge und die Hintergründe verhaltenstherapeutischen Arbeitens
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| Beurteilungskriterien |
In Abhängigkeit vom didaktischen Konzept wird eines oder werden mehrere der folgenden Kriterien angewendet: Anwesenheit, Mitarbeit, Klausuren, Hausübungen, Literaturarbeiten, Inputreferate, Präsentationen
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| Lehrinhalte wechselnd? |
Nein |
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