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[ 603ALMDALMV17 ] VL Basics and interdisciplinary approach to general medicine

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Workload Education level Study areas Responsible person Hours per week Coordinating university
0,5 ECTS M2 - Master's programme 2. year Human Medicine Erwin Rebhandl 1 hpw Johannes Kepler University Linz
Detailed information
Original study plan Master's programme Human Medicine 2019W
Objectives (*)Die Studierenden kennen weitere Tätigkeitsbereiche der Allgemeinmedizin und das spezifische Arbeitsumfeld der Hausärztinnen und Hausärzte (K0). Sie können wichtige Maßnahmen der Lebensstilmedizin benennen und deren Bedeutung für die Gesundheit erläutern (K2/K3). Sie können die Bedeutung und Umsetzungsmöglichkeiten der Qualitätssicherung in der Praxis erklären (K3). Die Studierenden kennen die Problematik von Ängsten und Befürchtungen vor diagnostischen und therapeutischen Eingriffen und wissen, wie man im Patientenkontakt damit umgeht (K0/K1). Sie wissen um Ängste von Patientinnen und Patienten vor schweren Erkrankungen und kennen Strategien, wie man damit umgeht (K1). Sie können die Interventionsmöglichkeiten in der Hausarztpraxis und im häuslichen Umfeld bei Depression und Suizidalität darlegen/erklären (K3). Sie können das System der sozialen Krankenversicherung und die wesentlichen Rahmenbedingungen der Wahlarzttätigkeit erklären und den Aufbau und die wesentlichen Inhalte von Kassenverträgen für Allgemeinmedizin benennen (K2/K3). Sie können eine allgemeine Vorsorgeuntersuchung erklären und deren Inhalte und Limitationen benennen und erläutern (K2/K3). Die Studierenden können die Aufgaben im Rahmen der schulärztlichen Tätigkeit benennen (K2). Sie können die sicheren Todeszeichen benennen, den Tod feststellen und einen Totenschein korrekt ausfüllen (K2/A2). Die Studierenden können häufig in der Hausarztpraxis auftretende Infektionen erkennen und diagnostizieren (K1/K3). Insbesondere können sie zwischen viralen und bakteriellen Infektionen unterscheiden (K2). Sie können eine symptomatische und gezielte Therapie anordnen (A2). Sie können Antibiotika in der Primärversorgung gezielt und richtig einsetzen (K3). Die Bedeutung der Vermeidung von ungezieltem Antibiotikaeinsatz und der Vermeidung von Resistenzentwicklungen wird in die Therapieentscheidung einbezogen (K2). Sie können zudem abwendbar gefährliche Verläufe erkennen (K1). Die Studierenden können eindeutige und typische Krankheitsbilder auf den „ersten Blick“ beschreiben und erkennen (K1/K3). Sie können zu den Krankheitsbildern die Pathologie und die klinischen Symptome sowie notwendige Untersuchungen zur eindeutigen Abklärung beschreiben (K3). Sie nehmen dabei auf die Besonderheiten des Faches Allgemeinmedizin und die Situation in der Hausarztpraxis Bedacht (K2).
Subject (*)Maßnahmen der Lebensstilmedizin (Ernährung, Bewegung, Entspannung) und deren Bedeutung für die Gesundheit. Bedeutung und Umsetzungsmöglichkeiten der Qualitätssicherung in der Praxis und Praxisübergreifend (Qualitätszirkel). Problematik von Ängsten und Befürchtungen vor diagnostischen und therapeutischen Eingriffen und diesbezüglicher Umgang im Patientenkontakt. Ängste von Patientinnen und Patienten vor schweren Erkrankungen und Strategien im Umgang damit. Interventionsmöglichkeiten in der Hausarztpraxis und im häuslichen Umfeld bei Depression und Suizidalität. Das System der sozialen Krankenversicherung und die wesentlichen Rahmenbedingungen der Wahlarzttätigkeit sowie der Aufbau und die wesentlichen Inhalte von Kassenverträgen für Allgemeinmedizin. Eine allgemeine Vorsorgeuntersuchung – Inhalt, Limitationen und Durchführung. Die Aufgaben im Rahmen der schulärztlichen Tätigkeit. Aufgaben eines Gemeindearztes. Feststellung des Todes, Benennung der Todeszeichen, Ausfüllen eines Totenscheines. häufig auftretende Infektionen; klinische und apparativen Untersuchungen in der Hausarztpraxis; Differenzierung zwischen viralen und bakteriellen Infekten; Krankheitsbilder: banale virale Infekte, Influenza, virale Racheninfekte, Angina tonsillaris, virale Infekte der oberen Atemwege, Bronchitis (akut und chronisch) Pneumonie, Harnwegsinfekte. Blickdiagnosen: typische und eindeutige Krankheitsbilder, weiteres Vorgehen; Beispiele: rheumatoide Arthritis; Herberden-Arthrosen, Herpes zoster, Herpes simplex, Bursitis olecrani Alopezia areata, akute Arthritis urica, Adipositas, Erysipel und andere.
Criteria for evaluation (*)Keine eigenständige Beurteilung der Lehrveranstaltung. Die Beurteilung erfolgt im Rahmen der schriftlichen Modulprüfung am Ende des Moduls.
Methods (*)Die Lehrveranstaltung wird als Blended Learning-Lehrveranstaltung abgehalten – das heißt, dass Präsenzeinheiten und E-Learningphasen aufeinander aufbauen. In den Präsenzeinheiten werden neben einführenden Vorträgen gemeinsam Inhalte diskutiert. E-Learningphasen dienen zur selbständigen Vertiefung und Erarbeitung verschiedener Lehrinhalte.
Language German
Changing subject? No
On-site course
Maximum number of participants 60
Assignment procedure (*)Verbundene Anmeldung