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[ 303AGUKGU1P18 ] PR Professional doctor-patient interaction I

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Workload Education level Study areas Responsible person Hours per week Coordinating university
1 ECTS B1 - Bachelor's programme 1. year Human Medicine Erwin Rebhandl 2 hpw Johannes Kepler University Linz
Detailed information
Original study plan Bachelor's programme Human Medicine 2020W
Objectives (*)Die Studierenden können Erwartungen und Anliegen von Patient/inn/en an die Konsultation eigenständig erheben (A2). Sie können eine systematische Anamnese erheben (A2). Sie kennen die Zeichen non-verbaler Kommunikation und können diese interpretieren (A3); Die Studierenden können den Allgemein- als auch Ernährungszustand eines/einer Patienten/Patientin eigenständig erheben und beurteilen (A2). Sie können Körperlänge, Gewicht, BMI, Schädelumfang, Bauch- und Hüftumfang beurteilen (A2). Die Studierenden können die Vitalfunktionen als auch die räumliche und zeitliche Orientierung eines/einer Patienten/Patientin prüfen (A2). Sie können den Pulsstatus erheben und etwaige arterielle Strömungsgeräusche feststellen (A2). Die Studierenden können den Blutdruck messen als auch den/die Patienten/Patienten zur Selbstmessung anleiten (A2). Sie können eine orientierende Untersuchung der Knochen, Gelenke und Muskeln durchführen (A2). Sie können Kopf, Halswirbelsäule und Herzspitzenstoß palpieren (A2). Die Studierenden können Form und Beweglichkeit des Thorax inspizieren und diesen auf Druckschmerz oder Klopfschmerz überprüfen (A2). Sie können die Atemexkursion durch Inspizieren und Palpieren überprüfen (A2). Sie können die Lunge perkutieren (A2). Sie können Lunge und Herz auskultieren (A2). Die Studierenden können Basismaßnahmen der Reanimation (basic life support) beim Erwachsenen nach der ABC Regel durchführen (A2). Sie können einen automatischen Laien-Defibrillator unter Anleitung bedienen (A1). Die Studierenden kennen die Prinzipien der Kommunikation im multidisziplinären Team (A0). Sie können eine spezifisch allgemeinmedizinische Anamnese erheben (A2).
Subject (*)Abklären von Erwartungen und Anliegen des/der Patienten/Patientin an die Konsultation; Zeichen non-verbaler Kommunikation; Erheben einer systematischen Anamnese; Erheben und Beurteilen des Allgemeinzustandes und des Ernährungszustandes; Bestimmen von Körperlänge, Gewicht, BMI, Schädelumfang, Bauch- und Hüftumfang; Prüfen der Vitalfunktionen; Prüfen der räumlichen und zeitlichen Orientierung; Erheben des Pulsstatus und Feststellen etwaiger arterieller Strömungsgeräusche; RR-Messung, Anleitung zur Selbstmessung; Orientierendes Untersuchen der Knochen, Gelenke und Muskeln; Palpieren von Kopf und Halswirbelsäule; Inspizieren der Form und Beweglichkeit des Thorax, Kontrollieren auf Druckschmerz oder Klopfschmerz; Überprüfen der Atemexkursion durch Inspizieren und Palpieren; Palpieren des Herzspitzenstoßes; Perkutieren der Lunge; Auskultieren von Lunge und Herz; Durchführen von Basismaßnahmen der Reanimation (basic life support) beim Erwachsenen nach der ABC Regel; Bedienen eines automatischen Laien-Defibrillators; Sauerstofftherapie; Identifizieren von Risikoverhalten und gefährlichem Lebensstil; Kommunizieren im multidisziplinären Team; Klinisch-, physikalische Untersuchung in der Allgemeinpraxis; Spezifisch allgemeinmedizinische Anamnese; Selbstreflexion und Supervison bei Umgang mit Schwerkranken.
Criteria for evaluation (*)Die Lehrveranstaltung hat immanenten Prüfungscharakter und es besteht Anwesenheitspflicht. Bei entschuldigtem Fernbleiben ist jedenfalls eine Anwesenheit von mindestens 80% zu erbringen. Der/die Lehrveranstaltungsleiter/in hat die Möglichkeit, aus den Lehrinhalten einen Katalog an Lehrinhalten zu erstellen, für die im Falle eines Fernbleibens zur positiven Absolvierung der Lehrveranstaltung jedenfalls eine Ersatzleistung zu erbringen ist. Die Studierenden demonstrieren im Rahmen der Lehrveranstaltung laufend in Logbüchern vorgegebene Fähigkeiten und Fertigkeiten. Die positive Beurteilung lautet "mit Erfolg teilgenommen", die negative Beurteilung lautet "ohne Erfolg teilgenommen".
Methods (*)Demonstration und Supervision von medizinischen Fähigkeiten und Fertigkeiten an Testpatient/inn/en, Phantomen oder Modellen im Medical Skills Lab.
Language German
Changing subject? No
Further information (*)Erster Teil der Famulaturlizenz; Die positive Absolvierung der Lehrveranstaltungen Ärztliche Gesprächsführung und Untersuchungskurs I und II ist Voraussetzung für die Famulatur.
On-site course
Maximum number of participants 15
Assignment procedure Assignment according to priority