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| Detailinformationen |
| Anmeldevoraussetzungen |
keine (die Zulassung zum Masterstudium Psychotherapie vorausgesetzt)
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| Quellcurriculum |
Masterstudium Psychotherapie 2026W |
| Lernergebnisse |
Kompetenzen |
- Die Studierenden sind in der Lage, historische Entwicklungen und zentrale theoretische Grundlagen der systemischen Therapie fachlich fundiert darzustellen und einzuordnen.
- Die Studierenden sind in der Lage, systemische Methoden zu verstehen und zu reflektieren
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Fertigkeiten |
Kenntnisse |
- Historische Entwicklung der systemischen Therapie sowie Grundannahmen der Systemtheorie und konstruktivistischer Ansätze erklären (k2)
- Systemische Ätiologiemodelle, Familienstrukturen, Loslösungsproblematiken und ökosoziale Krankheitsmodelle erklären und zu interpretieren (k2, k4)
- Theoretische Hintergründe zentraler systemischer Methoden nachvollziehbar darstellen (k2)
- Empirische Forschung zu systemischen Ansätzen kritisch beurteilen und Schlussfolgerungen für eine indikationsbezogene Anwendung ableiten (k5)
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- Entwicklung systemischer Therapie
- Systemtheorie und konstruktivistische Grundannahmen
- Systemische Ätiologiemodelle, Familienstrukturen und Loslöseproblematiken, ökosoziale Krankheitsmodelle
- Zentrale systemische Methoden und deren theoretische Verankerung
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| Beurteilungskriterien |
In Abhängigkeit vom didaktischen Konzept wird eines oder werden mehrere der folgenden Kriterien angewendet: Anwesenheit, Mitarbeit, Klausuren, Hausübungen, Literaturarbeiten, Inputreferate, Präsentationen
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| Lehrinhalte wechselnd? |
Nein |
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