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| Detailinformationen |
| Anmeldevoraussetzungen |
keine (die Zulassung zum Masterstudium Psychotherapie vorausgesetzt)
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| Quellcurriculum |
Masterstudium Psychotherapie 2026W |
| Lernergebnisse |
Kompetenzen |
- Die Studierenden sind in der Lage, die geschichtliche Entwicklung psychoanalytisch-psychodynamischer Ansätze sowie zentrale tiefenpsychologische Konzepte fachlich fundiert darzustellen und einzuordnen.
- Die Studierenden sind in der Lage, unterschiedliche psychodynamische Ätiologiemodelle und Methoden konzeptionell zu unterscheiden und deren theoretische Grundlagen sowie grundlegende praktische Anwendung nachvollziehbar zu beschreiben.
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Fertigkeiten |
Kenntnisse |
- Zentrale Stationen der geschichtlichen Entwicklung psychoanalytisch-psychodynamischer Zugänge erläutern (k2)
- Zentrale tiefenpsychologische Konzepte und Grundannahmen erklären (k2)
- Unterschiedliche psychodynamische Ätiologiemodelle benennen und in ihren Annahmen vergleichen (k4)
- Unterschiede zwischen psychodynamischen Methoden beschreiben und konzeptuell abgrenzen (k4)
- Methodische Zugänge in ihren theoretischen Grundlagen und grundlegenden Anwendungsmöglichkeiten nachvollziehbar darstellen (k2)
- Empirische Forschung zu psychoanalytisch-psychodynamischen Ansätzen kritisch beurteilen und Schlussfolgerungen für eine indikationsbezogene Anwendung ableiten (k5)
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- Geschichtliche Entwicklung psychoanalytisch-psychodynamischer Therapieansätze
- Zentrale tiefenpsychologische Konzepte
- Psychodynamische Ätiologiemodelle
- Überblick über psychodynamische Methoden sowie deren theoretische und praktische Grundzüge
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| Beurteilungskriterien |
In Abhängigkeit vom didaktischen Konzept wird eines oder werden mehrere der folgenden Kriterien angewendet: Anwesenheit, Mitarbeit, Klausuren, Hausübungen, Literaturarbeiten, Inputreferate, Präsentationen.
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| Lehrinhalte wechselnd? |
Nein |
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