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[ INMAWKVSAPP ] KV Sicherheit in Applikationsprotokollen

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Workload Ausbildungslevel Studienfachbereich VerantwortlicheR Semesterstunden Anbietende Uni
1,5 ECTS M2 - Master 2. Jahr Informatik Peter Rene Dietmüller 1 SSt Johannes Kepler Universität Linz
Detailinformationen
Anmeldevoraussetzungen Empfohlen: Vorlesung und Übung Netzwerke und verteilte Systeme (aus dem Bachelor Informatik), Kombinierte Lehrveranstaltung Cryptography
Quellcurriculum Masterstudium Computer Science 2016W
Ziele Die Studierenden wissen, wie ein Systemverantwortlicher mit Blick auf Sicherheit und Verfügbarkeit agieren sollte. Sie haben einen Überblick über eine Reihe verfügbarer Internet-Applikationsprotokolle, wie zum Beispiel HTTP, SMTP, POP3, IMAP, FTP, TELNET. Sie sind mit dem Aufbau der Protokolle und deren möglichen Einsatzgebiete sowie deren Sicherheitsproblematiken vertraut.
Lehrinhalte Systemsicherheit, Bedrohungsszenarien, Sicherheitsziele in Netzwerken, Wiederholung der Grundlagen der Kryptographie (Einwegfunktionen, Symmetrische Verschlüsselung, Asymmetrische Verschlüsselung), Sicherheitsmechanismen für Netzwerke, Remote Login (TELNET, RLOGIN), Dateitransfer und -zugriff (FTP, TFTP), E-Mail (SMTP, POP3, IMAP, MIME), World Wide Web (HTTP), Verzeichnisdienste (LDAP), Dateisysteme (NFS), Netzwerk-Management (SNMP), Web-Services (XML, SOAP, WSDL, UDDI)
Beurteilungskriterien Beurteilt werden die Mitarbeit (25%), die Präsentation (25%), die schriftliche Ausarbeitung (25%) sowie das Abschlussgespräch (25%).
Lehrmethoden Folienvortrag mit Fallstudien; Studentenprojekte mit Präsentation und schriftlicher Abgabe.
Abhaltungssprache Deutsch
Literatur Basisliteratur: Bless, R. et. al.: Sichere Netzwerkkommunikation. Grundlagen, Protokolle und Architekturen. Springer, Berlin/Heidelberg, 2005.

Ergänzungsliteratur wird in jedem Semester bekannt gegeben.

Lehrinhalte wechselnd? Nein
Sonstige Informationen http://www.fim.uni-linz.ac.at/Lva/Sicherheit_in_Applikationsprotokollen/default.htm
Präsenzlehrveranstaltung
Teilungsziffer -
Zuteilungsverfahren Direktzuteilung