Die Studierenden
- haben die Fähigkeit, verschiedene Wandelverständnisse situationsadequat anzuwenden, und daraus Erkenntnisse für die Gestaltung organisationalen Wandels abzuleiten.
- haben die Fähigkeit des vernetzten Denkens in Change- und Transformationsprozessen (systemische und konfigurative Denkmodelle).
- können Handlungsstrategien entsprechend unter Berücksichtigung der Wechselwirkungen organisationaler Variablen ausgestalten.
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Die Studierenden
- kennen Ansätze des Wandels wie Organisationsentwicklung, Change Management und Krisenmanagement, sowie theoretische Modelle, um Wandel zu erstehen (systemische Ansätze, Konfigurationstheorie, organisationales Design).
- haben ein vertieftes Verständnis von "Transformation" als umfassendem Wandel, und "Change"/"Organisationsentwicklung" als Wandel in bestimmten Dimensionen (Kultur, Zusammenarbeit, Bereiche in der Organisation).
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