Die Studierenden sind in der Lage
- lineare und nichtlineare Modulationsverfahren zu erläutern und anzuwenden (k2,k3)
- optimale und sub-optimale Empfänger für verschiedene Kanaltypen zu erklären und zu entwerfen (k2,k3)
- nicht-kohärenten Empfänger für einen AWGN-Kanal zu erklären und zu entwerfen (k2,k3)
- einen Least-Square-Kanalschätzer zu erklären und zu entwerfen (k2,k3)
- maschinelles Lernen für digitale Kommunikationssysteme zu erklären und anzuwenden (k2,k3)
- digitale Übetragungssysteme mit Hilfe verschiedener Performance-Metriken zu analysieren (k3, k4)
- die Prinzipien moderner digitaler Kommunikationssysteme zu erklären (k2)
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- Lineare und nichtlineare Modulationsverfahren
- Optimale und sub-optimale Empfänger für AWGN und ISI Kanäle
- Optimaler nicht-kohärenter Empfänger für AWGN Kanal
- Least-Square Kanalschätzung
- Maschinelles Lernen für digitale Übertragungssysteme
- Performance-Metriken (Fehlerperformance, Bandbreiteneffizienz, ...)
- Neueste digitale Übertragungssysteme: Orthogonal Frequency Division Multiplexing (OFDM), Molekulare Kommunikation
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