- Die Studierenden verstehen die physiologischen Grundlagen und pathophysiologischen Veränderungen bei akuten Hirnschädigungen (k2).
- Die Studierenden kennen die Messprinzipien invasiver und nicht-invasiver Neuromonitoringverfahren und verstehen deren Möglichkeiten und Limitationen (k2).
- Die Studierenden können relevante physiologische Systeme (Zerebrale Autoregulation, autonome Funktion, zerebrale elektrische Aktivität, Metabolismus) sowie pathophysiologische Prozesse anhand entsprechender Messgrößen interpretieren (k5).
- Die Studierenden kennen Indikationen und Kontraindikationen verschiedener Neuromonitoringverfahren und können diese klinisch begründet zuordnen (k1).
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Zerebrale Physiologie und Pathophysiologie; Autonome Funktion
Epileptische Anfälle; Spreading Depolarisations; Zerebrale Autoregulation;
Invasives und nicht-invasives Neuromonitoring; Intrakranieller Druck; Zerebraler Sauerstoff; Microdialyse; Transkranieller Doppler; Pupillometrie; Indikationen und Kontraindikationen von Neuromonitoringverfahren.
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