Die Studierenden verknüpfen das erlernte Wissen zu Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie und wenden es in der klinischen Zuordnung anhand von Fallbesprechungen an. Durch die Teilnahme an Fallbesprechungen und Visiten auf der Intensivstation erwerben sie ein fundiertes Verständnis der wichtigsten akut neurologischen Erkrankungen und entwickeln die Fähigkeit, klinisch zu denken und fundiert zu argumentieren – insbesondere im neurologisch-intensivmedizinischen Kontext.
Fertigkeiten
Kenntnisse
Studierende präsentieren neurologisch-intensivmedizinische Fälle präzise und strukturiert.
Studierende diskutieren diagnostische und therapeutische Optionen nachvollziehbar im Team.
Studierende begründen klinische Entscheidungen klar und situationsgerecht.
Ablauf und Struktur intensivneurologischer Fallbesprechungen; Grundprinzipien klinischer Entscheidungsfindung; Interpretation klinischer Verläufe und Trends
Interprofessionelle Rollen auf der Intensivstation
Beurteilungskriterien
Die Lehrveranstaltung hat immanenten Prüfungscharakter und es besteht Anwesenheitspflicht. Selbst bei begründetem Fernbleiben durch Genehmigung des/der Lehrveranstaltungsleiters/Lehrveranstaltungsleiterin ist jedenfalls eine Anwesenheit von mindestens 75% zu erbringen. Es obliegt dem/der Lehrveranstaltungsleiter/in, ob bei begründetem Fernbleiben zur positiven Absolvierung eine Ersatzleistung zu erbringen ist.
Lehrmethoden
Seminar
Abhaltungssprache
Deutsch
Literatur
Bösel, J., & Schönenberger, S. (Hrsg.). (2018). Neuro-Intensivmedizin – SOPs und Checklisten für die neurologische und neurochirurgische Intensivmedizin. Stuttgart: Georg Thieme Verlag. ISBN 978-3-13-240328-4.