| (*)Die Studierenden können Prinzipien und Grundlagen der regenerativen Medizin durch Anwendung auf klinische Beispiele (Wundheilung, Osteoarthritis, Herzinfarkt, Rückenmarkverletzung) auf den ärztlichen Alltag projizieren (A2).
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(*)Die Studierenden kennen biologische Regenerationsprozesse, Entwicklungsbiologie, Stammzellbiologie, Biomaterialien, Tissue Engineering, Organ-on-Chip-Systeme und zukunftsweisende Technologien wie 3D-Bioprinting und extrazelluläre Vesikel (K2).
Sie sind in der Lage zu erklären, wie Knochen, Knorpel, Haut, Herz, Gefäße und Nervengewebe sich erneuern – und warum sie es manchmal nicht können (K2).
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