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| Detailinformationen |
| Anmeldevoraussetzungen |
keine (die Zulassung zum Masterstudium Psychotherapie vorausgesetzt)
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| Quellcurriculum |
Masterstudium Psychotherapie 2026W |
| Lernergebnisse |
Kompetenzen |
- Die Studierenden sind in der Lage, unterschiedliche Krisen der Klient*innen zu erkennen, können die Schwere von Selbst- und Fremdgefährdung einschätzen und können Strategien zur Risikoreduktion anwenden.
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Fertigkeiten |
Kenntnisse |
- Grundlegende körperliche und psychische Krisen im psychotherapeutischen Setting erkennen (k4)
- Schweregrad von Selbst- und Fremdgefährdung einschätzen (k4)
- Eigene und institutionelle Möglichkeiten der Risikoreduktion anwenden (k3)
- Gefährliche Situationen für sich selbst und andere frühzeitig erkennen und beurteilen (k5)
- Deeskalationsmethoden kennen und können diese situationsgerecht anwenden (k3)
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- Grundlagen körperlicher und psychischer Krisen
- Einschätzen von Selbst- und Fremdgefährdung
- Maßnahmen zur Risikoreduktion
- Deeskalationsmethoden
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| Beurteilungskriterien |
In Abhängigkeit vom didaktischen Konzept wird eines oder werden mehrere der folgenden Kriterien angewendet: Anwesenheit, Mitarbeit, Klausuren, Hausübungen, Literaturarbeiten, Inputreferate, Präsentationen.
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| Lehrinhalte wechselnd? |
Nein |
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