 |
| Detailinformationen |
| Anmeldevoraussetzungen |
keine (die Zulassung zum Masterstudium Psychotherapie vorausgesetzt)
|
| Quellcurriculum |
Masterstudium Psychotherapie 2026W |
| Lernergebnisse |
Kompetenzen |
- Die Studierenden sind in der Lage, verhaltenstherapeutische diagnostische Konzepte und deren Einfluss auf therapeutische Fallkonzeptionen, im Einklang mit lerntheoretischen ätiologischen Modellen, fundiert zu nutzen.
- Die Studierenden sind in der Lage, psychotherapeutische Erfordernisse abgestimmt auf die Lebensphase (Kindheit bis Gerontopsychotherapie) in der Grundlage zu erkennen und zu formulieren und verhaltenstherapeutische Zielsetzungen konzipieren.
|
|
Fertigkeiten |
Kenntnisse |
- Verhaltenstherapeutische diagnostische Konzepte und deren Bedeutung für die Fallkonzeption erklären (k2)
- Lerntheoretische ätiologische Modelle auf diagnostische und konzeptionelle Überlegungen beziehen (k3)
- Psychotherapeutische Erfordernisse lebensphasenbezogen erkennen und formulieren. (k3)
- Grundlegende verhaltenstherapeutische Zielsetzungen lebensphasenspezifisch ableiten und konzipieren (k6)
|
- Verhaltenstherapeutische diagnostische Konzepte und Fallkonzeption
- Lebenspannenperspektive in der Verhaltenstherapie
- Grundlagen verhaltenstherapeutischer Zielsetzungen
|
|
| Beurteilungskriterien |
In Abhängigkeit vom didaktischen Konzept wird eines oder werden mehrere der folgenden Kriterien angewendet: Anwesenheit, Mitarbeit, Klausuren, Hausübungen, Literaturarbeiten, Inputreferate, Präsentationen.
|
| Lehrinhalte wechselnd? |
Nein |
|